Heute Morgen mussten wir früh aufstehen, denn wir trafen uns alle um 08:00 Uhr an der Pegnitzwiese in Lauf.
Bevor es los gehen konnte mussten wir noch ein paar wichtige Informationen und Fragen klären.
Außerdem mussten wir noch das Gepäck verladen. Dann ging es los zur sechsstündigen Autofahrt nach Brno.
Die Fahrt war sehr amüsant, es wurden Spiele gespielt wie Imposter. Zwischendurch wurde ein Paar Toilettenpausen eingelegt.

4 Starts – 4 Siege für Peter Müller
Widrige Wetterbedingungen beim 17. Internationalen Schwimmfest in Eichstätt

Das SG-Team beim Nürnberger Schwimmfest

SG Lauf glänzt beim 3. Nürnberger Schwimmfest im Langwasserbad

Nürnberg / Lauf – Am 25. April 2026 verwandelte sich das Nürnberger Langwasserbad in einen Schauplatz vieler Bestleistungen, als die Schwimmgemeinschaft Lauf beim 3. Nürnberger Schwimmfest antrat. Mit einer Mannschaftsstärke von insgesamt 60 Teilnehmern, bestehend aus jeweils 30 Jungen und 30 Mädchen im Alter von 7-18, stellte der Verein das größte Kontingente der Veranstaltung. Insgesamt absolvierten die Laufer Athleten 230 Einzelstarts und maßen sich dabei mit der Konkurrenz aus insgesamt-21 Vereinen, die den Weg nach Nürnberg gefunden hatten.

Der Tag begann in Wetzlar ziemlich sonnig, aber dafür heute etwas früher als sonst… jedenfalls für die meisten.

Als dann das Frühstück beendet war, mussten alle noch ein bisschen aufräumen, und es wurden dann noch so einige Koffer fertig gepackt bzw. vollgestopft, damit auch alles wieder mit nach Hause geht ;)

Wir haben dann natürlich vorbildlich, wie wir sind, noch unsere Schwimmtaschen und Matten etc. bei Michi ins Auto geladen. Denn dann ging es auch schon los zum ersten und einzigen Training des Tages und zum letzten Training des T-Camp Wetzlar 2026.

An unserem letzten Trainingstag in Wetzlar haben wir uns mit einem leckeren Frühstück gestärkt. Anschließend mussten wir uns zwischen einem Sprint- oder Langstreckentraining entscheiden, das wir dann in unserem ersten Training des Tages schwimmen sollten.

Zum Mittagessen wurden Pellkartoffeln mit Frankfurter Grüner Soße serviert, die uns allen jedoch nicht so gut geschmeckt haben, da es für uns etwas ungewohnt war.

Der Tag im Trainingscamp begann früh: Um 7:30 Uhr standen wir wie jeden Tag auf. Danach gingen wir zum Frühstück, um genug Energie für den anstrengenden Tag zu sammeln. Beim Frühstück aßen wir besonders viel, weil wir wussten, dass der letzte Tag noch einmal sehr fordernd werden würde.

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