Um 7:45 Uhr lagen einige noch im Bett, obwohl es bereits 15 Minuten später Frühstück gab. Deshalb mussten sich alle schnell umziehen und ihre Schwimmtaschen packen.

Der Tag im Trainingscamp in Wetzlar begann schon früh am Morgen mit einer besonderen Überraschung: Simon feierte seinen 16. Geburtstag. Es wurde direkt in der Früh mit einem leckeren Früchtekuchen gestartet, was für gute Stimmung sorgte.
 
Anschließend startete das erste Training mit dem Titel „Fallschirm“. Dabei schwammen wir mit Fallschirmen, was deutlich anstrengender war. Zusätzlich übten wir intensiv die Tauchphase und das Gleiten, und verbesserten damit unsere Streamline Form. 
 

Nach einer eher schlaflosen Nacht, in der einige Mädchen gesundheitlich angeschlagen waren, ging es trotz dessen für die Meisten zum Frühstück. Zum Schwimmtraining wagten sich die Jungs und drei Mädchen, der Rest setzte krankheitsbedingt aus. Nach einem eher entspannteren Training ging es zum Mittagessen, wo es Reis mit Brokkoli und Geschnetzeltem gab.

Der Tag begann eigentlich ganz harmlos, wir sind aufgestanden und erstmal frühstücken gegangen. Noch halb verschlafen, aber irgendwie auch bereit für das, was kommt. Lange gehalten hat dieses Gefühl allerdings nicht, denn direkt danach ging’s schon ins Schwimmbad zur ersten Trainingseinheit, mit dem Thema „Burst“ das heißt so viel wie Sprints und Startsprünge. 

Heute war ein anstrengender, aber erfolgreicher Tag im Schwimmtrainingscamp. In der ersten Schwimmeinheit haben wir intensiv Startsprünge geübt und auf viel Technik beim Springen geachtet. Als absolutes Highlight durften wir von den Sprungtürmen springen.

Vor der zweiten Schwimmeinheit waren wir oberhalb unserer Jugendherberge in einer Halle, und haben unterschiedliche Zirkel-Übungen gemacht und durften 10-20 Minuten Hase im Kornfeld spielen.

Der Tag startete für uns um 7:30 Uhr, was für die meisten für uns noch deutlich zu früh war! Um 8 Uhr gab es dann leckeres Frühstück, welches uns Kraft und Motivation für den Tag gab. Um 9 Uhr sind wir dann losgelaufen – und zwar zu einer Kletterhalle, die ein bisschen weiter weg war.

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